Rio

microgen/depositphotos.com

Rio de Janeiro ist eine der größten und gleichzeitig bekanntesten Städte Brasiliens. Wegen des warmen Klimas und der vielen Sehenswürdigkeiten ist die Stadt ganzjährig ein beliebtes Reiseziel bei Jung und Alt.

Die knapp 6,5 Millionen Einwohner-Stadt hat einiges an Sehenswürdigkeiten zu bieten. Zu den begehrtesten Attraktionen zählen sowohl Museen und Bauwerke, als auch Parks und Naturdenkmäler.

Ein besonders berühmtes Museum in Rio de Janeiro ist das Museu Chácara do Céu, in dem Pablo Picassos Werke ausgestellt werden.
Aber nicht nur seine, sondern auch die Kunstwerke anderer großer Meister wie Matisse und Monet werden hier gezeigt.

Am bekanntesten ist natürlich das Wahrzeichen Rios, der so genannte Zuckerhut. Dabei handelt es sich um einen knapp 400 Meter hohen Granitfelsen. Mit einer Drahtseilbahn können Touristen und Einheimische den Gipfel dieses Monuments erklimmen.

Ein weiteres bekanntes Wahrzeichen der Stadt Rio ist die Christusstatue. Sie befindet sich auf dem Berg Corcovado. 30 Meter hoch und im Art-Deco-Stil erbaut, stammt sie aus dem Jahr 1931. Das Besondere an dieser Attraktion ist der Sockel, der 8 Meter an Höhe misst und in sich eine ganze Kapelle beherbergt. In ihr finden 150 Personen Platz. Somit handelt es sich hier quasi gleich um zwei Sehenswürdigkeiten in einer.
Erstaunlich ist aber, dass diese Statue trotz ihrer beachtlichen Höhe dennoch nicht die höchste der Welt ist, sondern nur die sechtshöchste. Es gibt also noch mehr solcher Sehenswürdigkeiten auf der ganzen Welt verteilt.

Nach Rio reist man am besten in den dortigen Wintermonaten Juli und August. Dann fällt dort besonders wenig Regen und man kann sich die Stadt mit ihren Sehenswürdigkeiten im Trockenen anschauen.